Persönliches

(das bin ich)
Bereits in meiner frühen Jugendzeit habe ich feststellen müssen, dass mich die Kleider meiner Mutter und meiner Schwester sehr interessieren. Zu den Spielen, die meine um 2 Jahre jüngere Schwester und ich spielten, gehörten auch Verkleidungsspiele. Meine Lieblingsverkleidung bestand bereits damals aus den Kleider meiner Mutter und ihren hohen Schuhen. Meine Schwester spielte gerne die Prinzessin und ich musste ihre Kammerzofe darstellen. Ich hatte das Gefühl, dass sie es regelrecht genoss, wenn sie ihren älteren Bruder in die Frauenkleider stecken durfte und ihm Befehle erteilen konnte. Diese harmlosen Spiele endeten bald. Sowohl meine Schwester als auch ich hatten bald andere Spielkameraden, die andere Spiele bevorzugten. In der Pubertät kam meine Neigung dann endgültig zum Durchbruch. Wann immer ich die Gelegenheit dazu hatte und sicher war, einige Zeit ungestört zu sein, stöberte ich in den Wäscheschränken und Kleiderkasten meiner Mutter, zog ihre Unterwäsche, Strümpfe, Röcke, Blusen, Kleider und Schuhe an und genoss das aufregende Gefühl von Nylon und Seide auf der Haut. Ich habe mich sehr oft geschämt wegen meiner "perversen" Neigung und habe unzählige Male geschworen, nie wieder Frauenkleider anzuziehen. Der innere Drang dazu und die Erregung die damit verbunden war, haben mich jedoch immer wieder rückfällig werden lassen. Wie viele andere Crossdresser auch habe ich dann im Laufe der Jahre mehrfach eine Ausstattung von weiblichen Wäsche- und Kleidungsstücken zusammengetragen und im Zuge eines "endgültigen" Beschlusses, mein Leben zu ändern und nie mehr Frauenkleider zu tragen, wieder weggeschmissen. Ich habe geheiratet und Kinder bekommen. Meine geheime Leidenschaft blieb mir erhalten. Meiner Frau habe ich nie etwas darüber erzählt. Ich habe mich einerseits für meine Neigung geschämt und wollte daher nicht, dass sie es erfährt. Andererseits befürchtete ich, dass sie dafür nie Verständnis aufbringen wird und mich möglicherweise sogar deshalb verlässt. Erst über das Internet habe ich dann erfahren, dass ich bei weitem nicht alleine auf der Welt mit meiner Leidenschaft bin. Die Kontakte mit anderen Crossdressers haben mir sehr geholfen. In der Zwischenzeit habe ich sogar mit meiner Frau darüber gesprochen. Sie hat mir natürlich die üblichen Fragen gestellt. Ich habe ihr versichert, dass ich nicht auf Männer stehe, mein Geschlecht nicht ändern will und Elke keine Konkurrenz für sie und unser Liebesleben ist. Sie war sehr verständnisvoll und hat mir das Gefühl gegeben, dass unsere Beziehung daran nicht scheitern wird. Ich habe ihr dafür versprochen, dass ich weiterhin sehr diskret bleiben werde und meiner Leidenschaft in ihrer Abwesenheit und auf keinen Fall vor den Kindern nachgehen werde. Noch habe ich die Hoffnung nicht ganz aufgegeben, dass sie mehr von Elke wissen will und mich vielleicht auch mal en femme sehen will. Das ist jedoch Zukunftsmusik. Ich bin schon darüber glücklich, dass sie mich nicht zu zwingen versucht, meine weibliche Seite völlig aufzugeben.
Vor kurzer Zeit habe ich einige Bilder von mir gemacht. Die Qualität ist nicht berauschend, aber wen sie interessieren, kann auf meine Bilderseite wechseln. Einige interessante Geschichten werde ich in Bälde ebenfalls abrufbar machen. Ich freue mich über jeden Kommentar und jede Anregung zu dieser Amateurseite. Meinen E-Mail Link findet ihr an jedem Seitenende.
Bilder:
(C) 1998 Elke